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Kissen- und Deckenberater

Die Auswahl des richtigen Kissens ist nicht so einfach.

Ob Nackenstützkissen, Seitenschläferkissen oder Faser-/Daunenkissen, das teuerste Kissen muss nicht das Beste sein.

Grundsätzlich sollten Sie mit einer soften Matratze ein niedriges Kissen wählen und mit einer festen/harten Matratze ein höheres Kissen.
Folgende Punkte sollten Sie bei der Auswahl zusätzlich beachten:

Sind Sie ein Seitenschläfer?
Dann sollten Sie ein Kissen auswählen, dass ein wenig höher ausgerichtet ist. Gerade Nackenstützkissen sind für Seitenschläfer aus ergonomischer Sicht besonders empfehlenswert, da die Nackenmuskulatur geschont wird und somit eine ergonomisch optimale Stützkraft ermöglicht wird. Der weitere Vorteil eines Nackenstützkissens ist, dass die Kissen mit zwei unterschiedlichen Höhen ausgestattet sind, im Bedarfsfall wird das Kissen einfach gedreht.

Sind Sie ein Rückenschläfer?
Dann sollten Sie ein möglichst niedriges bzw. nicht zu hohes Kissen wählen. Denn in der Rückenlage sollte der Kopf nur leicht zur Brust geneigt sein (ähnlich wie bei einem stehenden Menschen) und der Nacken sollte ein wenig fest gestützt sein. Empfehlenswert sind Nackenstütz- oder Daunen-/Faserkissen.

Sind Sie Bauchschläfer?
Dann sollten Sie ein sehr niedriges Kissen wählen bzw. ganz ohne Kissen schlafen. In der Bauchschlaf-Position wird der Kopf stark verdreht, welches für die Nackenmuskulatur und die Wirbelsäule eine große Belastung darstellt.

Weitere Kissen können eine ideale Entspannungshilfe sein:

- sogenannte Venen- oder auch Beinruhekissen für müde Beine
- Lendenkissen zur Entlastung der Rückenmuskulatur
- Kniekissen zur Entlastung der Wirbelsäule des Seitenschläfers
- Nackenrolle oder Nackenhörnchen können gerade auf Reisen eine handliche und ideale Hilfe sein

Sind Sie Allergiker?
Dann sollten Sie Kissen und Oberbetten wählen, die bei mindestens 60 Grad waschbar sind. Ob die Kissen und Oberbetten aus Faser oder Daunen sind, ist unerheblich. Wichtig ist, dass die Artikel bei mindestens 60 Grad, idealerweise kochfest bis 95 Grad, waschbar sind.
Regelmäßig, ca. alle 6 bis 8 Wochen, sollten die Kissen, Oberbetten und die Bettwäsche bei mindestens 60 Grad gewaschen werden.
Nur so wird sichergestellt, dass Milben völlig abgetötet und Allergene beseitigt werden.

Die Auswahl des richtigen Oberbettes ist ebenfalls nicht so einfach.

Entscheiden kann man zwischen Oberbetten aus Daunen und synthetischen Fasern. Hier wiederum gibt es große Unterschiede in der Qualität und auch in der Wärmehaltung (sprich die Menge des jeweiligen Füllmaterials) und letztendlich des individuellen Wärmebedürfnisses.

Leicht-Steppbett - für die heißen Tage und Nächte
Übergangsdecke - für die warmen Tage und Nächte
Steppbett - für die normale Wärmehaltung
Duo-Steppbett - für die kältere Jahreszeit
Vier-Jahreszeiten-Steppbett - für die kalte Jahreszeit

Der Vorteil eines Vier-Jahreszeiten-Steppbettes liegt darin, dass zwei Decken (Leicht-Steppbett + Übergangsdecke) mittels Druckknöpfen miteinander verbunden werden können.
Nachteilig kann sein, dass beide Decken aufeinander nicht die Anschmiegsamkeit einer einzelnen Decke erreichen können.

Die klassischen Oberbetten mit Daunen- und Federnfüllung haben beste Isolationseigenschaften und sind sehr atmungsaktiv und sorgen für ein angenehmes und trockenes Schlafklima.
Für den menschlichen Schlafkomfort bieten Daunen die bestmöglichsten Voraussetzungen. Sie garantieren eine ideale Klimaregulierung und haben ein nur sehr geringes Gewicht.
Jeder Mensch verliert während des Schlafens ca. 500 ml Schweiß - der kontinuierliche Abtransport der Körperfeuchtigkeit ist daher besonders wichtig.

Unterscheiden kann man zwischen

Halbdaune - hier ist der Anteil 85 % Federn und 15 % Daunen
Dreivierteldaune - hier ist der Anteil 70 % Federn + 30 % Daunen
Reine Daune - besteht aus 100 % Daunen